Die Abseitsregel ist viel einfacher als allgemein vermutet: Ein Spieler befindet sich in einer Abseitsstellung, wenn er der gegnerischen Torlinie näher ist als der Ball und der vorletzte Abwehrspieler. Ein Spieler befindet sich nicht in einer Abseitsstellung, entweder in seiner eigenen Spielfeldhälfte oder auf gleicher Höhe mit dem vorletzten Abwehrspieler oder auf gleicher Höhe mit den beiden letzten Abwehrspielern. Ein Spieler wird nur dann für seine Abseitsstellung bestraft, wenn er nach Ansicht des Schiedsrichters zum Zeitpunkt, wenn der Ball einen seiner Mannschaftskollegen berührt oder von einem gespielt wird, aktiv am Spielgeschehen teilnimmt, indem er entweder ins Spiel eingreift oder einen Gegner beeinflusst oder aus seiner Stellung einen Vorteil zieht.
Verkürzt lautet die Regel: Abseits ist, wenn der lange Idiot zu spät abspielt.
Im Leistungssport kann es sehr förderlich sein, körperliche oder seelische Spannungen durch sexuelle Kontakte vor dem Spiel abzubauen. Im Hobbyfußball ist selbiges eher hinderlich, weil der Akt an sich hier schon mehr als 50% der vorhandenen Energiereserven verzehrt.
Damit jeder Depp in der Mannschaft sieht, dass das der einzige Kollege ist, der die Pille mit der Hand anfassen darf. Warum er das manchmal aber trotzdem nicht tut, müsst ihr ihn selbst fragen. Oder beim DFB nachfragen, wie die Rückpassregel funktioniert. Manche Torhüter halten die Sonderfarbe für ein modisches Accessoire und tragen rosa.
Nur wenn dein Mann gerade nichts zum Werfen in der Nähe hat.
Weil der Ball nach Murphys Gesetz immer ausgerechnet in die Libido des Spielers einschlägt, der seine Kronjuwelen gerade nicht sachgerecht geschützt hat.
Mach es wie sonst auch: Entscheide dich für das Team mit den hübschesten Spielern oder schicksten Trikots. Bedenke aber dabei, dass ein Frisurenwechsel oder ein neuer Ausrüster die Beziehung zu deinem neuen Lieblingsteam mit einem Schlag beenden kann.
Eine sehr gute Frage, ich habe leider keine Ahnung. Vermutlich weil sich Letzteres nur bescheuert anhört.
Richtiges Spucken gehört zu den wichtigsten Verhaltensregeln im Fußballsport und wird daher von der Jugend an aktiv gefördert. Spucken hält den Gegenspieler automatisch auf Distanz und drückt, unabhängig vom sozialen Status oder persönlicher Reputation des Spuckers, eine Form der ungezügelter Lässigkeit aus. Um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen, stehen am Spielfeldrand Wasserflaschen bereit.
Weil dann viele Dinge passieren könnten, die du später bereuen würdest.
Prinzipiell ist es nicht nötig eine Unterhose unter der Sporthose zu tragen, weil diese schon einen Innenslip eingebaut haben. Wer sein Gemächt aber vor den peinlichen Folgen von Reißproben im sportlichen Zweikampf schützen will, trägt lieber eine zusätzliche Unterhose. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass der Doppelhosenträger sich schnell mal den gefürchteten "Wolf" läuft.
Damit man einen Ball hindurch schießen kann. Somit sollte auch die nächste Frage beantwortet sein, warum die Löcher größer als der Ball sein sollten.
Wenn man den Ball mit der Stirn trifft nicht. Alles weitere ist stark abhängig von Härte, Geschwindigkeit und Detonationsort des Balles. Schlägt der Ball hart und frontal auf der Schädelplatte ein, kann das, einen alkoholischen Kater beim Spieler vorausgesetzt, sowohl schmerzhafte als auch befeiende Wirkung haben.
Das ist der Trainer, der sich Sorgen um seinen Arbeitsplatz macht.
Das ist der Vereinsvorstand, der sich bereits überlegt, wer der neue Trainer werden soll.
Ja, es gibt sogar zwei fußballfreie Tage: Karfreitag und Heiligabend. Ansonsten steht für die moderne Frau von heute folgendes auf der Wochen-Speisekarte: Montag Spitzenspiel der 2. Liga, Dienstag und Mittwoch Champions-League oder Länderspiel, Donnerstag Uefa-Cup, Freitag/Samstag/Sonntag 1. Bundesliga. In den Sommerpausen finden die kulinarischen Feierwochen wie WM oder EM statt. In der Winterpause gibt es Eingemachtes aus dem DSF-Keller: die Bundesliga-Classics der Saison 94/95.
Weil unter Männern noch ungeteilte, neidlose Freude existiert. Frauen neigen tendenziell dazu, die Glücksmomente ihrer Kameradinnen als persönliche Herabwürdigung zu betrachten, was zu spontanen Ausbrüchen von Handgreiflichkeiten wie Kneifen oder Schienbeintreten führen kann.
Ein Reibekuchen am Arsch ist eine urtypische Fußballerblessur, die durch erfolgreiches oder nicht erfolgreiches Boden-Grätschen auf Asche-, Schlacke- oder Asphaltplätzen entsteht. Typisches Merkmal für den Reibekuchen, der in der Regel kurz unterhalb der Pobacke ansetzt und sich flächendeckend um den Gesäßmuskel ausdehnt, ist das völlige und dauerhafte Fehlen von Haut. Reibekuchen können an beiden Körperseiten auftreten und sind gekennzeichnet durch eine Misch-Konsistenz aus Blut, Schmutz und Kreide der Seitenlinie.
Weil deutsche Fußballer, ganz im Gegensatz zu ihren englischen Artgenossen, das so genannte Elfmeter-Gen in sich tragen und von Generation zu Generation weitergeben. Dieses Gen ist 1974 bei allen deutschen Spielern entdeckt worden und konnte nur 1976 bei dem Spieler Ulrich Hoeneß bislang erstmalig nicht nachgewiesen werden.
Eine gute Frage, denn das ist die meist-mißverstandene Regel im Dickicht der europäischen Fußballstatuten. Da es bei einigen auserlesenen Begegnungen Hin- und Rückspiele gibt, kann es sein, dass je eine Mannschaft ein Spiel mit der gleichen Tordifferenz gewonnen hat. Somit herrscht dann erst einmal Gleichstand. Hat eine der beiden Mannschaften aber auf dem fremden Platz mehr Tore erzielt, ist sie besser und damit eine Runde weiter. Und das entgegen der landläufigen Meinung, der Gäste-Führungstreffer zum 1:0 wird automatisch zum 2:0 verdoppelt! Bei unserem Kinder-Gebolze am Garagentor war das wieder anders, da zählten zum Beispiel Kopfballtore direkt doppelt. Aber da gab es auch nach drei Ecken einen Elfmeter.
Weil die Elemente "Bier", "Bratwurst" und "Ball" in der Männerwelt eine untrennbare Sinn-Einheit bilden. Vergleichbar ist das nur mit Ying und Yang in der chinesischen Philosophie, Fliegen und Hundehaufen im Stadtpark oder Siegfried und Roy in Las Vegas.