Der Verein
In eigener Sache
Termine
Saison 2006
Saison 2005
Kick-Archiv
Tor des Monats
Weihnachten 04
Schützenfest 04
Schützenfest 05
Weihnachten 05
Schützenfest 06
Weihnachten 06
Sommerfest 07
Fanshop
Mediathek
Fundgrube
Quiz
Rätsel
Traumtore
Presse
Museum
Loge
Wettbüro
Spielerpässe
SK "ungelöst"
Kabine
Trick 17
Frauen fragen
Weihnachtsmarkt
Donne in D`Dorf
Gemener SchüFe
Jubiläum 2003
Tagebuch
Gästekurve
Newsletter
Links

Luzi stellt seine Lieblings-Tricks vor


1. Der Seitfallzieher

"Eine der spektakulärsten und schönsten Möglichkeiten, Tore zu machen, sind die Tore, die durch einen Seitfallzieher erzielt werden, was bislang noch nie bei uns vorgekommen ist und wohl auch so bleiben wird.
Der Seitfallzieher bietet sich bei Flanken von Außen an, die aber nur selten kommen. Die Flanke wird dabei in den Rücken der Abwehr gespielt. Erreicht Dich der Ball zwischen Hüfte und Kopf und wird der Ball direkt auf Dich oder leicht weg vom Tor gespielt - also in Deinen Rücken - dann ist der Seitfallzieher die beste Art und Weise, einen Volleyschuß auf das Tor abzugeben. Du kannst dich aber auch noch schnell verpissen. Versuche, die Flugbahn des Balles schnell vorab zu berechnen, oder frag Siggi.
Wenn Du bemerkst, dass der Ball nicht mehr zwischen Dir und dem Tor gespielt wird, sondern direkt auf Dich oder schon etwas hinter Dich, dann drehe Dich leicht seitlich mit dem Rücken zum Tor. Dieser Vorgang sollte in weniger als einer Minute abgeschlossen sein. Du behältst den Ball weiter genau im Auge. Sobald der Ball anfliegt, springst Du mit dem linken Bein ab. Du kannst jetzt auch noch fix eine Verletzung vortäuschen oder den Schuh zubinden. Du bringst den Oberkörper zur Seite. Dadurch entsteht in der Luft die Seitenlage, unter dir sollten jetzt noch etwa 2 Bierdeckel Platz haben.
Das rechte Bein wird nun zum Schuß voll durchgezogen. So kann der Fuß in den Ball hinein fliegen und nicht umgekehrt. Der Ball wird mit dem Vollspann getroffen. Auch hier ist es wichtig, daß Du den Ball nicht aus den Augen lässt, auch wenn du jeden Moment auf die Fresse gehst. Du kannst jetzt keine Verletzung mehr vortäuschen. Nachdem Du den Ball geschlagen hast, musst Du nun versuchen, weich zu landen, was bei deiner Posterung einfach sein dürfte.
Achte darauf, dass Du nicht direkt mit der linken oder rechten Schulter aufkommst. Das kann zu schweren Verletzungen führen und Du kannst dir abends keinen zwitschern. Versuche, Dich von der Seite auf den Bauch abzurollen. Alle Anwesenden dürfen jetzt vor Lachen rollen."


Die Flankenfinte
"Dieser Trick ist besonders hilfreich, wenn Du Dir auf den Außenbahnen den Ball auf den anderen Fuß legen willst, weil du irrtümlich glaubst, es ginge mit dem anderen Fuß besser. Mit dem rechten Fuß täuschst Du eine Flanke an, ohne ein Loch in den Rasen zu treten. Dabei ist es wichtig, daß Du Dein Standbein zwischen den Ball und den Gegenspieler bringst.
Der Gegenspieler wird dann versuchen, Deine angetäuschte Flanke mit "einem langen Bein" abzuwehren oder, was wahrscheinlicher ist, er reagiert gar nicht. Jetzt bremst Du die ganze Bewegung abrupt ab, versuchst deine 126 kg Körpergewicht in Balance zu halten, und ziehst dabei mit der Innenseite des rechten Fußes den Ball nach hinten.
Nachdem der Gegner nun ins Leere gelaufen ist, oder immer noch dort steht, wo er vorher stand, drehst Du Dich über das Standbein nach links weg. Der Ball liegt jetzt auf dem linken Fuß und entweder hast Du jetzt freie Bahn in Richtung Tor oder Du kannst Deinen Flankenlauf in Richtung Strafraum und Torauslinie fortsetzen oder dir ist kotzübel."


Die Oberkörperfinte
"Die Oberkörper-Finte ist ein weiterer Klassiker unter den besten Sternbusch-Oldie-Fußballtricks. Er eignet sich sehr gut dafür, einen Gegenspieler auszuspielen, und dann freie Bahn zur Theke zu haben. Der Oberkörper sollte dabei zu 95% aus Bauch bestehen. Mit möglichst hoher Geschwindigkeit dribbelst Du auf den Gegner zu.
Dabei hast Du den Ball eng am Fuß, ohne von oben auf ihn zu treten. Das Gewicht wird nun auf das rechte Standbein verlagert. Achte dabei darauf, dass Du mit dem Oberkörper möglichst weit nach rechts mitgehst, ohne dabei auf die Fresse zu fallen. Dadurch wird der Gegenspieler getäuscht und er orientiert sich auf diese Seite, möglichereise auch nicht.
Mit dem linken Außenrist führst Du den Ball links am Gegner vorbei. Wenn der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass Du den Gegner ausgespielt hast, dann kannst Du mit hohem Tempo auf das Tor zugehen. Jetzt kannst Du aufs Tor schießen und den Ball dann aus dem Maisfeld holen."


























Der Luzi kannīs!

Startseite | Sitemap | Impressum